Noch nie!

…hatte ich einen solch intensiven Geruch, ja, schon Gestank so scharf in meine Nase, meinen Geist stechen gespürt wie gestern, als ich ihr unter ihrer Zuhilfename den schwarzen Spitzen-Schlüpfer auszog, wegnahm, über ihre schweren Stiefel zerrte, ihn in meine Faust einballte, an mein Gesicht, meine Nase führte und tief einatmete. Dieser Gestank nach ihrer zuvor in ihrer Pitschnässe fingerig aufgewühlten, körperzuckenden Geilheit, getropfter Pisse, minütliche, sekündliche Erwartung meines Schwanzes in ihrer Möse: a-tem-be-rau-bend!

Esther, wie sie mir zuvor, fingerig begeilt, mit ihren Lippen und ihrem ganzen Mund, ihrem oralen Schlund meinen ganzen Samen raubte, zugleich mit ihren Händen, Fingern meinem Schwanz, meine Hoden liebkosend. Während ein anderes Paar hinter mir sich fingernd meinen vor- und zurückstossenden Arsch begaffte, sicherlich, weil schlicht unverweigerlich unseren Mundfickrhytmus für ihr eigenes geiles Spiel aufgreifend. Und der Wolf durfte endlich wieder schreien, sich tief in ihren Rachen ergiessend, nein entladend! Der Wolf durfte endlich wieder seinen Saft im Kusse mit der vor ihm sitzenden Frau kosten! Der Wolf durfte endlich wieder wildgeworden, enthemmt gemacht knurrrrrrren wie in höchster Tollwut!

Und nun nahm ich sie, in meinen Besitz, ihre Nässe noch auf meiner durch ihren pitschnass-geilschleimigen Schlüpfer getränkten Nase, ihr Gestank umnebelte mich wie ein Wahnsinnsgas, der Schwanz musste einfach in die Schwanz-Sperma-Fress-Geborgenheit ihrer für mich so weit geöffneten, mehr als nur willigen, weil danach schlicht unbändig verhungert-hungrig gewordenen Möse tauchen, der Schwanz und damit der ganze Mann rieb, stiess, glitt und furchte, grub, stach, rammte und schaufelte, sehnte nach dem befreienden Erguss. Ihre schwerbestiefelten Beine weit gespreizt, ihre Füsse auf Höhe ihres Kopfes, noch oberhalb ihrer großen, wogenden, wohlig-erschauernd hartnippelig gesaugten Brüste heraufgezogen nahm ihre Möse, nahm sie mich in Empfang, empfing sie mich, mich, ganz, völlig, total, in sich tief, tief, tiefer hinein. Und flüsterte nur einen Satz ihrer Begierde nach meiner Härte, als sich unsere Zungen für kurze Zeit voneinander trennten – und ich explodierte auf der Stelle, völlig ohne jede Chance mehr jeglicher Contenance, es gab für mich absolut kein Halten mehr davor, mich heissssss in sie zu ergiessen, ihre Fraulichkeit mit meinem Samen auszufüllen, ihre Lust – mit einem lauten knurrenden Rummeln – mit meiner Lust tieeeef hinein schlicht zu schwängern…

Eine Absurdität war dann auch keine mehr, als jener lauernde Wichser mich gleich darauf anbettelte, ihre Möse auslecken zu dürfen. Ich lehnte es zwar ab, aber irgendwie hätte es fast gepasst, ein unterer Speichellecker aus meinem Rudel berauscht sich an der Besamung des Alphaweibchens durch mich, das Alphamännchen…

Und ich bin so stolz auf sie, und nebenher auch auf mich: Ihr erster Fick vor anderen Menschen, vor einer Öffentlichkeit. Und lediglich, ja, auschließlich berauscht durch die Geilheit unseres Triebs aufeinander und unserer Gefühle füreinander – und nichts anderes. Und sie liebt es, genau wie sie diese Art des Uns liebt…

-> Erinnerungen<

Wider der blinden Tradition   'Jugendschutz'   Esther und ich   So, jetzt ist es soweit   Frei nach Truffaut  

12 Gedanken zu “Noch nie!

  1. Wow…du siehst mich sprachlos ob dieses textes…noch einmal kann ich, geführt von deinen worten, tief in diesen von lüsternheit und geilheit geprägten abend eintauchen, unserer gier aufeinander nachspüren, meinem verlangen nach dir neues futter geben….

    ich danke dir, für deine geilen treffenden worte, diesen wollüstig-brünstigen abend und dafür, etwas wichtiges über mich selbst gelernt zu haben…eine dogmatische „geht ohne nicht“ – behauptung wurde ad absurdum geführt!..eines phoenix würdig…UND JA!, ich liebe es…

  2. Sie hat dir deinen Samen geraubt?

    Wolltest du ihn denn behalten?

    Versteht ich nicht, weil es geht doch

    hier eigentlich drum, dass du deinen

    Samen loswerden willst, oder?

    Kann also nicht sein, der Spermaraub.

    Na ja, wie dem auch sei, klingt halt

    einfach gewagter, das Wörtchen

    'Samenraub'.

    Und dem/der Phoenix zuckt sofort

    die Möse. Sachen gips.

  3. Herr Weinzierl, kann es sein, dass Du etwas – destruktiv-desillusionierend drauf bist?

    Kann ich nicht nachvollziehen, diese Einstellung – sie widerspricht meiner Lebensfreude (und jener der Phoenix, gibt es Männer mit Mösen?) und meinem schriftstellerischen Gefühl für sinnbildliche Metaphern.

    Man nenne das jetzt ruhig einer Art von Unvermögen…

    WIr zumindest hatten unseren großen Spaß, atemberaubend gelebte Lust und unsere helle Freude – Du aber offensichtlich nicht, tut mir leid für Dich 😉

  4. Mitnichten und mit Tanten, Herr Promisc.

    Ein echter Kerl genießt und schweigt.

    Als Internet-Exhibitionist geht es Ihnen doch nicht um Ficks,

    sondern um möglichste viele Klicks.

    Sie brauchen, ja gieren nach Bestätigung.

    Tun Sie also weiterhin was Sie nicht lassen können – Verbalsexualität.

  5. Du beleidigst nur Dich selbst, Herr Weinzierl. Dafür bin ich schon zu lang dabei, als dass solch oberflächliche Allerwelts-Vermutungen noch jucken könnten.

    Etwas mehr Niveau und Tiefe im Denken und in der Argumentation bitte – dann ist's vielleicht auch wirklich interessant :-)

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