Ich kannte einmal eine Frau welche…

… sich inmitten einer Menschenmenge willig zum Begattet werden sofort nach vorne beugte und mit ihren Händen Halt auf einer Tischfläche oder einer Stuhllehne suchte, sobald sie meine Hand von hinten unter ihren unbeslipten Rock schlüpfen spürte.

… noch lieber in ihren Arsch gefickt wurde als in ihre Möse. Allein mithilfe ihrer natürlichen Geilheits-Nässe.

… nach meiner ganzen Hand in ihrer Möse lechzte.

… ganz besonders den allerersten Tropfen meiner Lust nach ihr liebte und ihre Lippen damit benetzte.

… selbst in Unverstimmheit, ja sogar Trennung einfach nicht widerstehen konnte, sobald ich meine Zähne in ihren Nacken grub.

… viele Monate den Kitzel genoss, sich von mir ohne Verhütung besamen zu lassen, auch wenn sie auf keinen Fall ein Kind haben wollte. Und mir dieses Risiko erst nach Monaten eingestand.

… schon nach wenigen Augenblicken meiner Finger in ihrer Möse in hohem Bogen bisweilen sogar meterweit spritzen konnte – selbst in der Öffentlichkeit eines Clubs.

… mir stets nachdem ich mich in sie ergossen hatte und ungeachtet dessen wo immer auch hinein meinen Schwanz voller Woll-Lust auf unseren gemeinsamen Geschmack und Geruch 'verspeiste'

… es fast egal wo genoss, ihren Pissdrängen freien Lauf zu lassen, weil sie genau wusste, wie sehr ich das wiederum genoss und ihr genau dadurch die Freiheit dazu geschenkt wurde.

… von mir entjungfert werden wollte. Und nur das. Sonst nichts. Und das mir erst danach mitteilte.

… mit mir fickte nur weil sie auch einmal dabei gefilmt werden wollte.

… zwar lesbisch war, aber in Spanien im Urlaub ihr erstes Mal mit einem Mann mit mir – weil ich es nicht darauf anlegte – erlebte und es dann toll fand.

… ihren Job riskierte, nur um mit mir zu schlafen und ihn dann auch verlor – aber befand, dass es sich gelohnt hatte.

… welche die Tochter meines Chefs war und wir zusammen eine Nacht auf Kosten der Kreditkarte ihres Vaters in einem 5*-Hotel verbrachten.

… mich als 17-jährigen splitterfasernackt völlig überraschend in meinem Zimmer besuchte und danach wortlos wieder verschwand. Und das drei Nächte hintereinander, ohne das jemals ein Wort zwischen uns darüber gewechselt wurde.

… sich von mir in einer öffentlichen Sauna fisten ließ, bis ihr Saunatuch von dreierlei Flüssigkeit völlig durchtränkt war. Was anderen nicht entging.

… mit mir schlief auch wenn sie wusste, das ich zuvor mit ihrer Mutter geschlafen hatte. Und eine Mutter, welche mit mir schlief, auch wenn sie wusste dass ich mittlerweile auch mit ihrer Tochter geschlafen hatte.

… nichts lieber tat als mir ihre Zunge in den Arsch zu stecken – weil sie meine Reaktionen darauf schlicht tierisch geil fand.

… in einem vollbesetzten Bistro unter den Tisch abtauchte und mir meinen Schwanz bis zur Explosion in ihren Mund blies, während ich mich oben mit triefenden Finger dem gleichzeitigen Genuss delikatester Tapas hingab.

… mit mir schlief als dritte Frau an jenem Tag. Und das auch wusste.

… mit mir schlief gleich nachdem ich mit der anderen Frau neben ihr im selben Bett geschlafen hatte.

… sich mir zu Ehren ein Tattoo im geistigen Sinne des Brandings der »O« auf ihr Schambein tätowieren ließ und dies dem Tätowierer mit Sex in seinem jalousielosen Schaufenster-Laden-Studio bezahlte.

… mir im Aussen-Pool einer Saunalandschaft 'sub-marin' über meinen Schwanz pisste. Und mich dann mit meinem deswegen beinharten Schwanz darin darin einfach grinsend, ja lachend sitzen ließ.

… sich von unten auf ihrem Rücken liegend auf Nasenlänge anschaute, wie ich eine andere Frau direkt über ihrem Gesicht a tergo begattete, während sie dieser ihr Möse darbot. Um dann sogleich mit ihr die Plätze zu tauschen.

… 400km mit dem Fahrad fuhr, um mit mir eine erste Nacht zu verbringen.

… mit 6 weiteren Frauen vereinbarte, mich gemeinsam zu vernaschen – ohne mich zuvor davon in Kenntnis zu setzen. Was sie dann auch tat.

… mit mir auf einer Milonga Tango Argentino tanzte, während ihr die Arme auf den Rücken gefesselt und ihre Augen mit einem Tuch verbunden waren. Der Genuss abzulesen auf ihrem Gesicht war unbeschreiblich.

… mir auf einer Gartenparty in einer lauen Sommernacht einen Blow-job mit Apelkorn in ihrem Mund verpasste – Korn mit Schuss.

… sich von mir ihren Arsch besamen ließ und ich dabei den Schwanz des anderen, extra dafür hinzugenommenen Mannes in ihrer Möse spürte.

… mein Sperma per Kuss einer anderen Frau, welche uns lange zugeschaut hatte, weiterreichte und diese wiederum ihrem Mann.

… mir zusammen mit einer weiteren Frau öffentlich meinen Schwanz blies. Und sich mit ihr auch mein Sperma teilte.

… auf einer Männertoilette in einem Club plötzlich hinter mir stand, um mir meinen Schwanz beim Pissen zu halten. Weil sie das schon immer mal tun wollte.

… sich auf einer Milonga bis auf die Tanzschuhe und den Schmuck völlig nackt auszog und ausziehen ließ, um mit mir inmitten aller anderen Tänzerinnen und Tänzer den Tango Argentino zu tanzen.

… an einem Barthresen vor mir kniend meinen Schwanz mit Mund und Fingern verwöhnte, während ich ein Glas Rotwein in der einen und eine Zigarette in der anderen Hand hielt.

… mich genau mich unsäglich begehrend in ihrem Schoss aufnahm. Und den Wolf aufheulen ließ.

Ich kannte einmal eine Frau? Nein: Ich kenne sie immer noch. Sie ist und bleibt unvergessen und präsent. Sie ist der Schatz meines Lebens. Genau jener welcher mich grinsen und auch lächeln lassen wird, wenn mir der letzte Atemzug entfleucht. Und bis dahin werde ich diese Frau noch besser kennenlernen. In genau der Frau welcher ich begegne. Ob nun heute, morgen oder und übermorgen…

Die Heilige Hure. Die Frau.

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Wider der blinden Tradition   'Jugendschutz'   Esther und ich   So, jetzt ist es soweit   Frei nach Truffaut  

10 Gedanken zu “Ich kannte einmal eine Frau welche…

  1. Erleben dürfen, Muse, Mänade, Hetäre :-) Das ist natürlich noch lange nicht alles… für all das bin ich dem Leben auch ausgesprochen dankbar :-)

    Du bist auch diese Frau. Und findest Dich sicherlich darin wieder. Was empfindest Du dabei?

    Ich würde mich auch mehr als nur freuen, wenn auch weitere, welche diese Frau sind, ihre Gedanken dazu hier und jetzt äusserten, sollten sie sich hierher verirren…

  2. es ist schön, es ist seltsam, es ist cool, es ist neugierde, es ist unsicherheit, es ist geil, es ist lust, es ist voyeuristisch, es ist verschmitztes wissen…

  3. Wie hab ich das bei einer anderen Gelegenheit einmal formuliert?

    Ein erfüllter Traum ist wie ein bezwungener Berg, hinter dem sich ein weiteres Tal eröffnet mit einem anderen Berg dahinter, den man zuvor einfach noch nicht sehen konnte, JackFM :-)

  4. Diese Frau kenne ich auch, auch wenn es mir noch nicht vergönnt war all dies zu erleben 😉

    @ Promisc

    Stimmt, nach jedem bezwungenen Berg sieht man in der Ferne einen weiteren Gipfel den man bezwingen will… Nein, bezwingen muss! Und die Reise geht weiter und auf dem langen Weg zum nächsten Gipfelkreuz gibt es so viel zu erleben, zu erfahren, zu sehen und zu lernen…

    Und ich labere mal wieder zu viel 😉

  5. Hach, ich wünschte es gäbe dazu ausführliche Berichte. Oder – wenn es die schon gibt – Links dazu. Jaja, ich weiß, das klingt nach Instantkonsum und schnellem Kick. Aber ich bin doch so neugierig

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