Mänade, oh, Hure mein!

Solange mitnichten Zwang, Not oder Habgier dahinter stehen:

Maîtresse, Mänade, bitch, Schlampe, Geliebte, Flittchen, Hure, Geisha, Dirne, Kokotte, slut, Liebesdienerin, Kurwa, leichtes Mädchen, Nutte, Stute, Dionysiade, whore, Konkubine, Pitzschka, Bacchantin, Gisaeng, Kurtisane, Metze, Puta, Schwalbe, …

Der einen und dem einen moralisches Urteil, Verurteilung und Vorurteil.

Und mir (und zum Glück nicht nur mir!)?

Prädikat, Wertschöpfung, Anerkennung – und artikulierte Liebkosung in Lust und in Laster und in Leidenschaft…

Nichts für schwache Männer oder neidische Frauen 😉

-> Gesellschaftliches<

Wider der blinden Tradition   'Jugendschutz'   Esther und ich   So, jetzt ist es soweit   Frei nach Truffaut  

2 Gedanken zu “Mänade, oh, Hure mein!

  1. „Jene Frauen, die unverhohlen sexuell sind, denen der Schoß deutlich ins Gesicht geschrieben steht (…); jene Frauen, die uns ihren Sex ins Gesicht schreien, mit ihrem Haar, ihren Augen, ihrer Nase, ihrem Mund, ihrem ganzen Körper – das sind Frauen, wie ich sie liebe.“ Änäis Nin „Die verborgenen Früchte“

    ..ersehnte Ich-findung…absolut Eins-sein mit meiner Lust!

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